Mit seinem Programm perceptions of nature lädt das cuartet mescedà dazu ein, das breite Klangspektrum dieser ungewöhnlichen Be- setzung aus Horn, Saxophon, Flöte und Tuba zu erkunden. Mal sanft und ruhig wie ein leiser Wind, mal kraftvoll und lebendig wie ein rauschender Ozean. Doch Musik kann Natur nicht einfach „abbilden“: sie ist eine künstlich gestaltete Imitation, ein Annäherungsversuch, das Flüchtige und Unkontrollierbare der Natur in eine Form zu bringen.
KATHARINA LARDSCHNEIDER flute
MARIA SENONER horn
ALEX DESIGNORI sax
FILIP SENONER tuba
Querflöte, Horn, Saxophon und Tuba: eine ungewöhnliche Besetzung, doch genau das macht den Reiz dieses Ensembles aus. Vier junge MusikerInnen aus dem Grödnertal bilden diese Formation, vereint durch die Mu- sik, ihre Heimat und durch eine tiefe Freund- schaft. Auch wenn ihre Studien sie an Musik- hochschulen in Innsbruck, Feldkirch, Wien und Den Haag geführt haben, zieht es sie im Sommer immer wieder zurück in die Heimat, dorthin, wo alles begann, und wo die Freude am gemeinsamen Musizieren neu aufblüht. Das Ensemble begeistert durch seine einzig- artige Mischung aus Blech- und Holzblasins- trumenten, die eine ganz eigene Klangwelt voller Überraschungen, Farben und Kontraste eröffnet.
Filip Senoner
Lecort
Johann Sebastian Bach 1685 – 1750
Praeludium und Fuga g-Moll, BWV 861 Was Gott tut, das ist wohlgetan (Arr. cuartet mescedà)
Camille Saint-Saëns 1835 – 1921
Danse macabre (Arr.Ebonit Saxophone Quartet/ cuartet mescedà)
Edward Elgar 1857 – 1934
Nimrod (from"Enigma Variations")
Gustav Holst 1874 – 1934
Excerpts from „The Planets“ (Arr. cuartet mescedà)
Ladin folk song
Filip Senoner
City Grooves
Consuelo Velázquezrr
Bésame Mucho (arr. Juan R.Arias/cuartet mescedà)
Lena Orsa
Red Cat (Arr. Ivan Dyma/cuartet mescedà)
Ferenc Farkas 1905 – 2000
Old Hungarian Dances from the 17th Century (Arr. cuartet mescedà)
Intrada - Lassù - Lapockás - Tánc - Ugró